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Schon vor 1993 wurden in der BSG Stadtverwaltung die ersten Überlegungen
angestellt, ob sich der Betriebssport ausschließlich auf die Zeit
außerhalb der Arbeitszeit zu beschränken habe. Diesen Überlegungen
lag der Ansatz zugrunde, dass die Bewegung ein fester Bestandteil
des Alltags werden muß, um der zunehmenden Bewegungsarmut und den
gravierenden Erscheinungen wie den Rücken- und Venenproblemen entgegentreten
zu können. Dies waren die ersten Initiativen Mitte der 90ziger
Jahre:
In diesem Anliegen auch vom Westdeutschen Betriebssportverband
schon damals unterstützt, wurde in der BSG Stadtverwaltung 1993
die Abteilung "FIT Im ALLTAG" gegründet. Es folgten
Praxis- und Mitarbeiter orientiert die Aktionen:
- Sitzball & Bürostuhl
- Aktion Stehpult
- Richtige Ernährung im Büro
- Das Stehl
- Fitness-Studio RAThaus
- Fit im Büro & anderswo
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Zwischenzeitlich ist der ganzheitliche Bewegungsansatz
um den ganzheitlichen erweitert worden. In einigen Bereichen wurden
die gesundheitssportlichen Aspekte in das Training und auch die
Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz eingebunden.
Die klassischen Trainingsangebote mit den bekannten Problemzonen
bezogenen Ausrichtungen sind z.T. durch Angebote des ganzheitlichen
Körpertrainings ergänzt bzw. erweitert worden.
Die Kombination aus Ausdauer-, Kraft- Koordinations- und Bewegungstraining,
Entspannung und Massage, der gezielten Ansprache muskulärer Dysbalancen
wurde zwar von der BSG Stadtverwaltung nicht erfunden, jedoch war
sie einer der ersten, die diese Asrichtung in das Training übernommen
hat.
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2001 startete der sogenannte Gesundheitstipp
am Montag „Fit im Büro & anderswo“.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch
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Führungskräfte
bis zu unserem Stadtkämmerer Dr. Slawig, standen
Model für Fitnessübungen am und rund um
den Arbeitsplatz. Im Laufe von 3 Jahren
wurde daraus ein umfangreiches Archiv, das
für jeden nach wie vor im Intranet und im
Internet unter www.wuppertal.de/bsg einsehbar
ist.
Die leicht verständlichen und bebilderten
Übungen sind nicht nur am Arbeitsplatz,
sondern in vielen anderen alltäglichen Situationen
durchführbar. Im Oktober 2003 wurde der
Gesundheitstipps eingestellt. Zum einen
stehen für jede Körperregion eine Vielzahl
von Übungen zur Auswahl, zum anderen war
trotz Intranet-Abfrage nicht erkennbar,
ob eine Weiterführung des Tipps gewünscht
war.
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Erst 2001 erkannte auch die Stadtverwaltung,
dass sie gesunde, leistungsbereite, kompetente
und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
benötigt. Der Verwal-tungsvorstand hat daher
gemeinsam mit dem Gesamtpersonalrat beschlossen,
betriebliche Gesundheitsförderung in der
Stadtverwaltung als dauerhaften und umfassenden
Prozess einzuführen und am 08.05.2001 eine
entsprechende Dienstvereinbarung abgeschlossen.
Mit berücksichtigt ist auch die BSG Stadtverwaltung,
ein kleiner Erfolg nach so vielen Jahren.
Seitdem ist sie in das Projektteam „Betriebliche
Gesundheitsförderung (BGF)“ unter der Leitung
von Frau Karoline Schaube bei vielen Projekten
eingebunden und bemüht sich um die Nachhaltigkeit
der gesundheitsbildenden und –fördernden
Maßnahmen im Rahmen der Verhaltensprävention.
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Abteilungsleitung: Volker Schroeder Tel.: 0202/563-5533
dienstl. Tel.: 0202/45 98 451 privat Fax: 0202/49
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